Die Geschichte der Karte Peutinger                

Kodex Vindobonensis..... ; Sie finden diesen Namen im nationalen Bibliotheque von Wien ( Vindobona ). Es ist die römische Straßenkarte einzigen Überlebens ( Itineraria ) obgleich es ein zwölftes Jahrhundertexemplar ist. In ihm wird die bekannte Welt gezeigt, die durch Rom erobert wird. Das Überlebendokument hat das extreme westliche Teil der Karte Vermißten (das westliche Teil des römischen Reiches, wie es war - das grössere Teil von Britannia und von iberischen Halbinsel).   Dieses Teil wurde zweifellos reproduziert, in der Vorlage aber wurde nicht im mitteltitleerlichen Exemplar reproduziert.

**time-out** d Peutinger Karte sein refound in 1507 durch   Konrad Celtes, Librarian von Kaiser Maximillian I. Wo es sein finden sein nicht wissen aber d anwesend Name geben zu d Karte sein durch d zweit Eigentümer von d Karte,   Konrad Peutinger, Kanzler von Augsburg.

Das Überlebenteil der Karte Peutinger war vorher eine Rolle des Pergamentpapiers 6,74 Meter lang durch 34 cms-Höhe, die von 11 Segmenten gebildet wurde, die miteinander genäht wurden. 1863 wurde die Karte in 11 Teile heftig gezerrissen, um dieses außerordentliche Dokument zu konservieren. Karte Peutinger umfaßte die bekannte Welt des titleen Romans (Europa, Asien, Afrika) und dieses vermutlich ausgedehnten von den Sptitleen von Herkules (Gibrtitlear) zu den extremen orientalischen Regionen, die des Reiches viel weiter als die Confines sind (Indien, Birma, Ceylon, die Maldives und China (Seren Maior) .

Wie vor erwähnt, wird das fehlende Teil von Britannia, Nordwestafrika und die iberische Halbinsel gedacht, um ein anderes Segment zu sein; **time-out** d erst ein vermutlich denken zu haben lieg verlieren an d Extra- Gebrauch daß dies Segment sein immer setzen zu. Die Notwendigkeit war, damit der Kartenzeichner ein gesamtes multi-kontinentales Design der geographischen Wiedergabe des Reiches in einer kompletten Rolle produziert, die leicht durch jedermann transportiert wurde, miltary oder anders. Diese Notwendigkeit schrieb den Messwert der Karte auf einer linearen horizontalen Grundlage vor, auf der das Reich geographisch gequetscht und verlängert wurde. Es ist wichtig, die Tatsache, daß es nicht eine exakte geographische Karte war, aber eine Straßenkarte zu unterstreichen; aus diesem Grund wurde alles, das nicht zum Laufstück wichtig war, auf ein Minimum der Beschreibung beschränkt; z.B. erstreckt sich die Meere, der Berg, die Wälder, die Ödlandregionen, usw.. Es muß beachtet werden, daß es nicht da eine reale geographische Karte (basiert auf genauen proportionalen Verhältnissen zwischen den Konfigurationen und den realen körperlichen Elementen) aber eine einfache Karte behandelt wurde, die das Straße System des römischen Reiches zeigte, besprüht mit den stillstehenden Plätzen und wichtigeren Mitten und nicht in Erwägung die geographischen Elemente zog.

**time-out** d Kartenzeichner beabsichtigen zu angeben d Laufstück mit ein zutreffend road Straßenkarte das anzeigen d genau Abstand zwischen bewohnen Mitte, Abstand ausdrücken in römisch Meile, in Liga (für Wales)   oder in parasanghe (für d Orient), veranschaulichen auf d Karte in ein exakt und entschlossen Weise, d Reise anreichern mit Information nützlich zu d Laufstück. Solche " " Touristinformation wurde im Schreiben angezeigt oder entworfen entlang dem Weg wie stillstehenden Plätzen, kleinen und großen Mitten, thermischen Bädern oder tatsächlichen hostelries zum Beispiel, dem Fig Hostelry (Anzeige ficum) oder Sandelholz Hercules (Anzeige Sandalum Herculis)   oder die zwei Brüder ( Anzeige Duofratres ) und vielen anderen Anzeigen, die für das Laufstück nützlich sind. Die thermischen Bäder, die mit dem Wort Aqui "... beginnen, " waren von der besonderen Bedeutung zum trägen Laufstück und wurden über die Karte durch ein quadratisches Gebäude beachtet. Die Karte Peutinger kann gelten als den Vater der modernen Karten Michelin.

Die gesamte Definition der Karte ( itinerarium ) ist die des Sichtbar machens von mehr als 200.000 Kilometern (geschätzt) und von seiner Repräsentativentwicklung in einer Längsrichtung, die eine bemerkenswerte Deformation der veranschaulichten Masse zeigt. Diese Deformation ist so, daß die Masse eine andere Position vom tatsächlichen in Bezug auf die hauptsächlichen Punkte annimmt; für diese Region umfaßt die Mitte des römischen Reiches (Italien) 5 Segmente der Karte (von dem II bis das VI)

Die Details der Karte genauer studierend, werden der Gebrauch von exaktem Farbton, die körperlichen Elemente zu markieren beachtet; **time-out** gelb färben für d Masse, Schwarz als d Rand von d Masse und meist schriftlich Beschreibung, rot für d allgemein Straße ( cursus publicus ), Grün für Meer, See und Fluss, gelblich grau und rosafarben für d Berg Strecke und d Ideogramm und vignettes das zeigen d Vorhandensein von bewohnen Mitte oder wo d Straße teilen zeigen ein Sekundär- Straße das sein zeigen an sein Anfang aber nicht fortsetzen auf d Karte.  

Bestimmte Elemente tauchen von den palaeographic Studien der Karte auf, die vorschlagen, daß Hinzufügung zu ihr zu den unterschiedlichen Zeiten gebildet worden sind. Ein freies Beispiel von diesem kann in die Darstellung der drei allgemeinen Städte gesehen werden; Rom, Antioch und Constantinople. Die Symbologie und die Darstellung der Ansicht Auge des Vogels der Stadtwände von diesen drei Städte nehmen uns zu den mitteltitleerlichen Zeiten (XI-XII oder XII-XIIIJAHRHUNDERTE). Abgesehen von diesem zeigen die allgemeine Auffassung der Karte, sein Aufbau und exakte geographische Anzeigen, daß seine Ursprung während der römischen Zeiten sind.

Die, welche die Karte studieren,SIND zwar sich nicht über das genaue Datum von Ursprung des mitteltitleerlichen Exemplars vom ursprünglichen römischen Exemplar einig; die Daten oszillieren zwischen dem III und IV Jahrhunderte A.D. Der Historiker, Luciano Bosio (1.), glaubt, daß die Karte ein itinerarium  pictum darstellt, dem über den Jahrhundertdaten oder geändertes mit Beachtungen zur Straße und zu den politischen Systemen des römischen Reiches wichtig dadurch werden hinzugefügt worden ist. Drei Änderungen können gesehen werden; **time-out** während d Augustus Periode (in Beziehung zu d Rekonstruktion von d cursus publicus ), d Severian Periode (anschließen zu ein groß reorgnaisation von d vorhergehend Augustus cursus publicus ) und daß von d IV Jahrhundert wie anzeigen durch bestimmt Element von d Karte daß anschließen mit Sicherheit zu d increasing Diffusion (Zerstäubung) von christianism und auch hinzufügen zu während d VIII-IX Jahrhundert A.D., bis d tatsächlich mitteltitleerlich Exemplar.

Massimo Valentini

1 L. Bosio, La Tabula Peutingeriana. Eine Beschreibung der titleen Welt , Rimini 1983, P. 156.

Bibliographie:

W. Kubischek, " Itinerarien ", in Pauly-Wissowa, reales der Encyclopaedie klassischen titleertumswissenschaft; K. Miller, Itineraria Romana, Stuttgart 1916; A. e M. Levi, Itineraria Picta. Allostudiodellatabula Poitingeriana, Rom 1967 Contributo; E.Weber, Tabula Peutingeriana. Kodex Vindobonensis 324, Graz 1976, - L. Bosio, peutingeriana LaTabula. Eine   Beschreibung der titleen Welt , Rimini 1983. La Tabula Peutingeriana Domenica Tataranni e Sabrina Violante.

 

 
Each numbered square is relative to a segment of the map. Click on the squares to discover the map (Tabula)
Ogni tassello numerato è relativo ad un segmento della mappa. Clicca sui tasselli per entrare alla scoperta della Tabula 
 

Miller's segmenta I segmenta II segmenta III segmenta IV segmenta V segmenta VI segmenta VII segmenta VIII segmenta IX segmenta X segmenta XI segmenta